
Über mich
Zürich ist meine Wahlheimat. Ich setze mich dafür ein, dass Zürich lebenswert für alle Menschen ist. Aufgewachsen bin ich im Kanton Uri. Durch Naturkatastrophen und die Alpeninitiative wurde ich früh für Naturschutz sensibilisiert. Seit meinen Jugendjahren bin ich für feministische Themen und Natur- und Tierschutz engagiert. Ich habe Sozialarbeit und Sozialpolitik an der Uni Fribourg studiert. Danach bin ich in den Kanton Zürich gezogen und habe als Sozialpädagogin mit Jugendlichen mit Behinderungen gearbeitet. Nachdem ich ein paar Jahre in Richterswil gelebt habe, bin ich in die Stadt Zürich gezogen. Seit 2018 arbeite ich bei Frieda - die feministischen Friedensorganisation als Projektverantwortliche Prävention geschlechtsspezifische Gewalt, Abteilungsleiterin und Leiterin der «16 Tage gegen Gewalt an Frauen». 2019 und 2020 arbeitete ich bei der Kampagne «Ja zum Schutz vor Hass» mit im Rahmen der Abstimmung zur Erweiterung der Antidiskriminierungsstrafnorm. Im Sommer 2020 habe ich meinen Master in Sozialer Arbeit an der ZHAW abgeschlossen. Meine Masterarbeit habe ich zur Stiefkindadoption in Regenbogenfamilien verfasst. Seit vielen Jahren bin ich queer-feministisch und grün aktiv: in verschiedenen Naturschutzvereinen, im Kollektiv Aktivistin.ch, bei der Milchjugend, im feministischen Streikkollektiv Zürich, beim regionalen Berufsverband für Soziale Arbeit, bei der LOS Lesbenorganisation Schweiz, bei einer Opferberatung und bei den GRÜNEN und Jungen Grünen. 2021 bis 2023 war ich Co-Präsidentin der GRÜNEN Kreispartei 3/9. Seit 2023 bin ich Co-Präsidentin der GRÜNEN Stadt Zürich.
In meiner Freizeit bin ich neben dem Aktivismus gerne in der Natur, gehe ins Theater, ornithologisch interessiert und musiziere.
