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Sommersession 2026

​Mit etwas Abstand blicke ich auf meine erste lange Session im Nationalrat zurück. Drei intensive Wochen voller Debatten, Voten, Fragen, Sitzungen und Gesprächen liegen hinter mir. Ich durfte mich in neue Dossiers einarbeiten, meine Expertise einbringen, viel dazulernen und mich mit spannenden Menschen austauschen. Besonders gefreut hat mich der grosse Zuspruch, den ich in diesen Wochen erhalten habe. Vielen Dank, dass ihr meine politische Arbeit verfolgt, mitfiebert, euch mit mir freut und euch gemeinsam mit mir über gewisse Entscheide aufregt. Hier ein paar Themen, bei denen ich mich in dieser Session besonders engagiert habe – für eine feministische, klimagerechte und solidarische Schweiz.

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Sicherheit und Nachrichtendienstgesetz

Sicherheit ist wichtig. Aber Sicherheit bedeutet nicht einfach mehr Überwachung. Grundrechte dürfen nicht schrittweise abgebaut werden. Ich setze mich für eine Sicherheitspolitik ein, die die Menschen schützt, ohne unsere demokratischen Rechte zu gefährden.

 

Hier kannst du mein Votum anschauen.

 

Zudem habe ich in Zusammenarbeit mit der NGO PWAG dem Bundesrat Fragen zur Umsetzung einer umfassenden Sicherheit bezüglich der Sicherheitspolitischen Strategie gestellt.

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Keine neuen AKW

Neue Atomkraftwerke sind keine Lösung für die Energiezukunft. Sie sind extrem teuer, produzieren Atommüll, schaffen neue Abhängigkeiten beim Uranimport und kommen viel zu spät, um einen Beitrag zur Klimakrise zu leisten. Statt auf illusorische AKW-Projekte zu setzen, müssen wir konsequent in erneuerbare Energien investieren.

 

Hier kannst du mein Votum anschauen.

 

Zu diesem Thema habe ich zudem meine erste Interpellation eingereicht.

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Mehr Schutz für Betroffene von Gewalt

Mit der Revision des Opferhilfegesetzes sollen in der Schweiz mehr Frauenhäuser und Schutzplätze entstehen. Erschreckend war dabei der Vergleich der SVP, Frauenhäuser seien «Luxushotels». Das ist ein neuer Tiefpunkt der Debatte. Umso wichtiger ist es, dass das Parlament den Ausbau der Schutzangebote unterstützt hat.
 

Gleichzeitig wurde nur eine Woche später ein Vorstoss abgelehnt, der verlangt hätte, dass nicht mehr benötigte Armeewaffen nach zehn Jahren zurückgegeben werden müssen. Wenn der Schutz von Frauen weniger Gewicht erhält als eine falsche Vorstellung vom Recht, eine Waffe zu behalten, läuft etwas grundlegend schief.


Hier findest du meine Reaktion.

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Freihandelsabkommen

Für uns GRÜNE ist klar: Menschenrechte und Umweltschutz dürfen nicht hinter wirtschaftlichen Interessen zurückstehen. Deshalb haben wir die Freihandelsabkommen Mercosur und Malaysia abgelehnt und dazu dem Bundesrat viele kritischen Fragen gestellt.

 

Im August wartet bereits die erste Sitzung der Sicherheitspolitischen Kommission auf mich. Ich freue mich darauf, weiter Verantwortung zu übernehmen und mich mit voller Energie für eine gerechte, ökologische und solidarische Politik einzusetzen.

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© 2026  Anna-Béatrice Schmaltz

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